
Auf den abschließenden fünf Kilometer gab es noch reichlich Bewegung im Feld. Als erster tauchte Dürr auf der Zielgeraden auf und die Blicke der Zuschauer gingen nicht nur auf den Sieger, sondern auch auf die Uhr, welche immer noch eine 59 anzeigte. Just in dem Moment, als Dürr jubelnd die Ziellinie passierte, sprang der Zeitmesser um und so lautet die Siegerzeit auf die Sekunde genau 1:00:00 Stunden. Innerhalb von sechs Tagen hat Dürr damit beide Triathlons im Landkreis für sich entscheiden können. Tobias Keilwerth war auf der Laufstrecke mit seinen 18:59 min 34 Sekunden schneller als Dürr, doch am Ende fehlten dem Aquathleten 39 Sekunden zum Gesamtsieg. Andreas Schmidt fiel auf Rang Drei zurück. Simon Bauer, der als Sechster vom Rad stieg, kämpfte sich mit seiner Laufzeit von 18:41 Minuten auf Rang Vier vor und sicherte sich damit zum neunten Mal den Titel des Stadtmeisters. Damit geht nun der dritte Wanderpokal endgültig in Bauers Besitz über. Für eine Spitzenleistung sorgte der Ansbacher Dominik Friedrich (MTV Ingolstadt). Nach dem Radabschnitt nicht unter den Top-Ten, absolvierte der Dreißigjährige, ohnehin als ausgezeichneter Läufer bekannt, die fünf Kilometer in 16:44 Minuten und sicherte sich damit den fünften Platz. Der Leichtathlet Christoph Dümmler (TSV Ansbach) erlief sich dank guter 19:08 Laufminuten Rang Sechs und dank seines Wohnsitzes in Hetzweiler in der Stadtmeisterschaft den zweiten Platz.
Viktoria Rupp (TV Bad Mergentheim) konnte sechs Tage nach den Feuchtwanger Triathlon auch den Altmühltriathlon für sich entscheiden.Die 25-Jährige ließ auch zu keinem Zeitpunkt Zweifel an ihren Siegesambitionen aufkommen. Nach 7:43 Minuten entstieg sie bereits mit 42 Sekunden Vorsprung dem Wasser, bauten ihren Vorsprung auf dem Rad weiter aus und komplettierte mit ihren 20:31 Laufminuten ihren Tagessieg. Nach 1:07:48 Stunden hatte sie am Ende 3:20 Minuten vor Marlene Bauer (TV Leutershausen). Diese konnte sich mit einer starken Radleistung auf Rang Zwei vorkämpfen und glänze mit ihren 21:23 Minuten beim Laufen. Nachdem sie bereits unter ihrem Mädchennamen Schmidt nach drei Titeln in Folge den letzten Wanderpokal der Stadtmeisterin endgültig in ihren Besitz brachte, wird die aktuelle Trophäe mindestens ein Jahr gemeinsam mit Simon Bauers Stadtmeisterpokalen in der Vitrine des frischvermählten Ehepaares stehen. 4:10 Minuten hinter Bauer sicherte sich Simone Lechner (TSV Oettingen) den dritten Platz, Katrin Schuller (Herrieder Aquathleten), die nahezu zeitgleich mit Lechner die Laufstrecke in Angriff nahm, schrammte um 14 Sekunden an einen Podiumsplatz vorbei. Die Plätze fünf und Sechs gingen an die vereinslosen Johanna Schmidt und Rebecca Sturm.


Gesamtsieger

Staffeln
Simon Körber überspringt 1,96m
Beim Hochsprungmeeting in Oberthulba belegte Simon Körber den zweiten Platz mit übersprungenen 1,96m.
Der Sieg ging an Manuel Marko vom MTV Ingolstadt mit ebenfalls übersprungenen 1,96m, der die Höhe aber bereits
im zweiten Verusch überquerte.
Überraschend viele Zuschauer waren vor Ort die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten
Nicola und Ferdi mit neuen Bestleistungen
Im unterfränkischen Ramsthal ging ein Quartett des TVL bei den offenen Vereinsmeisterschaften
an den Start.
Neue Bestleistungen gab es für die 15-jähirge Nicola Rührschneck im Diskuswerfen mit
29,19m. Ihre bisherige Bestmarke konnte sie um 2,5m überbieten.
Im Speerwerfen der U20 erreichte Ferdinand Kohl mit 40,08m ebenfalls einen neuen Hausrekord.
In der U20 war Isabel Ammon dreimal am Start. Im Weitsprung erzielte sie 4,78m, im Kugelstoßen 8,23m und mit dem Speer 22,07m. Lea Madison erzielte in der U18 im Kugelstoßen 9,48m und im Diskuswerfen 24,36m. Ferdinand Kohl war wie Nicola Rührschneck in allen drei Wurfdisziplinen am Start. Im Kugelstoßen erzielte er 9,55m und im Diskuswerfen 29,32m. Nicola blieb mit 9,97m im Kugelstoßen zum ersten Mal in dieser Saison unter der 10m Marke. Mit dem Speer war sie mit 30,27m auch nicht ganz zufrieden.
Ergebnisse:
Ben Vetter mit Bestzeit
Bei seiner Premiere bei Deutschen Meisterschaften konnte Ben Vetter M15 mit einer guten Leistung überzeugen.
27 Athleten hatten letztendlich ihre Stellplatzkarte für das Rennen über 1.500m Hindernis abgegeben. Aufgrund seiner Meldezeit
wurde Ben in den langsameren der beiden Zeitläufe eingeteilt. Vom Start an wurde hier bereits ein hohes Tempo gelaufen das Ben nicht
mit gehen konnte und er reihte sich im hinteren Teil des Feldes ein.
Im Laufe des Rennens konnte er sich dann etwas nach vorne arbeiten und kam letztendlich als sechster ins Ziel.
In 4:53,39 min verbesserte Ben seine Bestleistung um 3 sec. und belegte im Gesamtranking den 18. Platz.
Ergebnisliste:
Simon springt auf Rang drei
Alle Höhen bis 1,97m übersprang Simon Körber im ersten Versuch.
Er wurde mit Bronze bei den Süddeutschen Meisterschaften in St. Wendel belohnt
Der erste Verusch über 2,01m war kanpp mit den Waden gerissen - bei den weiteren Versuchen
war er zu nah an der Absrpunglinie.